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NEUE VERORDNUNG FÜR BAUPRODUKTE

Die neue Verordnung für Bauprodukten Nr. 305/2011/EU ist seit dem 1. Juli 2013 in Kraft und legt neue und strengere Kriterien für die Definition der Stellen fest, die an der Bewertung und Überprüfung von Bauprodukten (einschließlich der Gläser) beteiligt sind, und erhöht gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Systems zur Bewertung und Überprüfung der Sicherheit von Bauprodukten.
Ziel ist die Beseitigung der technischen Hemmnisse im Vertrieb von Bauprodukten innerhalb der Europäischen Union. Um dies zu erreichen, sieht die Verordnung über Bauprodukte vier wesentliche Elemente für das Anbringen der CE-Kennzeichnung vor. Die CE-Kennzeichnung erklärt, dass ein Produkt der vom Hersteller festgelegten Leistungserklärung (DoP) entspricht.
Die Erklärung entspricht den einschlägigen Harmonisierungsrechtsvorschriften für das Produkt.

1) SYSTEM DER HARMONISIERTEN TECHNISCHEN SPEZIFIKATIONEN

  • Harmonisierungsrechtsvorschriften, festgelegt von dem CEN / CENELEC.

2) BEWERTUNGSSYSTEM DER KONFORMITÄT FÜR JEDE PRODUKTGRUPPE

  • Werkseigene Produktionskontrolle (FPC) basiert auf einer dokumentierten, permanenten internen Produktionskontrolle, die den einschlägigen harmonisierten technischen Spezifikationen (z.B. der Gläser) entspricht.
  • Erstinspektion des Werks und der FPC.
  • Laufende Überwachung, Bewertung und Evaluierung der FPC.
  • Bestimmung des Produkttyps gemäß den Mustertests oder des beschreibenden Produktunterlagen.
  • Durchführung von Musterproben, die vor dem Inverkehrbringen des Produkts stattfinden.
  • Technische Unterlagen des Produktes.

3) RAHMEN DER NOTIFIZIERTEN AGENTUREN ODER NOTIFIZIERTEN STELLEN (NOTIFIED BODIES)

4) CE-KENNZEICHNUNG DER PRODUKTE UND LEISTUNGSERKLÄRUNG (DOP)

Im Bereich des Bau und der Konstruktion hat die Verglasung einen sehr breiten Anwendungsbereich, der nicht nur die klassischen Ziele der Transparenz, der Wärmedämmung und der Raumtrennung dient, sondern auch die Anforderungen des Sonnenschutzes, der Energieeffizienz und der Sicherheit usw. erfüllt. Daher sind verschiedene Arten von Kontrollen erforderlich. Darüber hinaus ist es wichtig, das mechanische Verhalten des Glases im Laufe der Zeit festzustellen und seine mechanische Stabilität als Baumaterial gemäß den europäischen Verordnungen zu bestimmen.

Pflichten der Hersteller
Die neue Verordnung für Bauprodukte mit der Nr. 305/2011/EU, die am 1. Juli 2013 in Kraft getreten ist, legt großen Wert auf die Trennung der Pflichten der Hersteller von Bauprodukten, (in diesem Fall von Gläsern), der Importeure und der Händler.
Hebt insbesondere die Fälle hervor, in denen die Pflichten der Hersteller bei den Importeuren und Händlern angewendet werden, indem sie festlegen, dass ein Importeur oder Händler als Hersteller gilt, wenn ein Bauprodukt unter seiner eigenen Name oder Handelsmarke in Verkehr gebracht wird oder ein bereits auf dem Markt befindliches Produkt so verändert wird, dass die Konformität mit der Leistungserklärung beeinflusst werden kann.

TRENNUNG DER PFLICHTEN WERDEN DER NEUEN VERORDNUNG FÜR BAUPRODUKTE Nr. 305/2011/EU

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Ausführlich:

Pflichten der Hersteller (Artikel 11)

Sie können auf den Importeur oder den Händler im Ganzen oder teilweise übertragen werden.

  • Erstellen einer Leistungserklärung (DoP) und Anbringen der CE-Kennzeichnung (in diesem Fall auf die Gläser).
  • Die Leistungserklärung (DoP) und die Dokumentationen der Hersteller dürfen keine widersprüchlichen Informationen über die Leistung eines Produkts enthalten.
  • Die Hersteller bewahren die technischen Unterlagen und die Leistungserklärung (DoP) zehn Jahre ab dem Inverkehrbringen des Bauprodukts auf.
  • Rückverfolgbarkeit der Produktion des Bauprodukts.
  • Produktrückruf bei nichtkonformen Produkten gemäß den harmonisierten Spezifikationen.
  • Die Hersteller unterrichten, wenn mit dem Produkt Gefahren verbunden sind, unverzüglich die zuständigen nationalen Behörden der Mitgliedstaaten.
  • Den nationalen Behörden auf deren Verlangen alle Informationen auszuhändigen.
  • Sicherstellung, dass dem Produkt die Gebrauchsanleitung und die Sicherheitsinformationen in einer vom betreffenden Mitgliedsstaat festgelegten Sprache, die von den Benutzern leicht verstanden werden kann, beigefügt sind.

Pflichten der Importeure (Artikel 13)

Die Aufgaben und Pflichten des Importeurs sind diejenigen zwischen dem Hersteller und dem Händler (in diesem Fall der Gläser).

  • Sie bringen nur Bauprodukte in Verkehr, die die nach der Verordnung Nr. 305/2011/EU geltenden Anforderungen erfüllen.
  • Überprüft, dass der Hersteller seinen Pflichten nachkommt.

(Ein Importeur gilt als Hersteller, wenn er ein Bauprodukt unter seinem Namen oder seiner Handelsmarke in Verkehr bringt oder ein bereits in Verkehr gebrachtes Bauprodukt so verändert, dass die Konformität mit der Leistungserklärung beeinflusst werden kann, Artikel 15).

Pflichten der Händler (Artikel 14)

Für Produkte mit der CE-Kennzeichnung:

  • Überprüfung der CE-Kennzeichnung.
  • Überprüfen des korrekten Markennamens (Brand Name).
  • Kontrolle der Referenznummer für die CE-Kennzeichnung und die Leistungserklärung (DoP).
  • Aushändigung der Leistungserklärung (DoP) und der begleitenden Unterlagen.

(Ein Händler gilt als Hersteller, wenn er ein Bauprodukt unter seinem Namen oder seiner Handelsmarke in Verkehr bringt oder ein bereits in Verkehr gebrachtes Bauprodukt so verändert, dass die Konformität mit der Leistungserklärung beeinflusst werden kann, Artikel 15).

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