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SCHUTZ VOR SONNEN / UV-STRAHLUNG • ENERGIEGLASSCHEIBEN

SCHUTZ VOR SONNENSTRAHLUNG

Energie- und Lichtfaktoren wirken auf folgende Weise ein:

fire Durch die Verwendung von speziell beschichteten reflektierenden Verglasungen wird die reflektierte Sonnenstrahlung erhöht. Die Menge der absorbierten von der Glasscheibe Sonnenstrahlung bleibt hoch, ebenso wie die Menge der Sekundäremission von Infrarotstrahlung (Wärme) sowohl von außen als auch von innen.
fire Durch Erhöhung der Strahlungsabsorption, bei Verwendung von farbigen oder speziell farbbeschichteten Verglasungen oder mittels farbiger Zwischenfolie bei Verbundgläsern. Dies erhöht die Absorption der Sonnenenergie und der Infrarotstrahlung (Wärme) und begrenzt gleichzeitig die Lichtdurchlässigkeit.
fire Durch Kombination aus reflektierender und absorbierender Verglasung, wobei die Vor- und Nachteile jeder Konfiguration sorgfältig ausgewählt werden.

Unter Berücksichtigung der oben genannten Methoden zum Sonnenschutz können folgende Glassorten verwendet werden:

  • Sonnenschutzglas
  • Glas mit niedrigem Emissionsvermögen

SCHUTZ VOR ULTRAVIOLETTEN (UV-) STRAHLUNG

Die Glasscheiben sind hochtransmissive Medien der Sonnenstrahlung. Das Hinzufügen einer Zwischenfolie in einem Verbundglas kann jedoch zu einem hohen Absorptionsgrad der schädlichen Ultraviolettstrahlung führen. Die Verbundgläser weisen eine ausgezeichnete Beständigkeit gegen Witterungseinflüsse auf und bieten auch bei längerer direkter Sonneneinstrahlung einen konstanten Schutz gegen UV-Strahlung. Die Transmissions-, Reflexions- und Absorptionsfaktoren für die Licht- und Energieeffizienz hängen von der Art des Glases und der Zwischenfolie ab.

Diese Eigenschaft des Verbundglases macht ihn geeignet zur Lösungen gegen Ausbleichen der Farben. Ebenfalls kann man die Bedeutung des Schutzes vor durch UV-Strahlung verursachten Sonnenbränden und anderen Hautirritationen nicht genug betonen.

VASGLASS bietet mit den zertifizierten Verbundgläsern Filterung der schädlichen für die Menschen und Produkte UV-Sonnenstrahlung von 99,9%.

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ISOLIERGLAS

Die Isoliergläser sind wohlbekannt und werden im Hochbau gebraucht. Die Bemühungen von Architekten und Ingenieuren, Gebäude in die natürliche Umgebung zu integrieren, führten zu der Nachfrage nach einer Vielzahl von Verglasungssystemen. Im Laufe der Zeit wurde ein weiteres Ziel hinzugefügt: die Einsparung von Energie zum Heizen und Kühlen in neuen und renovierten Gebäuden.

VASGLASS bietet im Einklang mit den architektonischen, baulichen und ökologischen Anforderungen zwei zertifizierte Produktreihen für Isolierverglasungen (CE-Kennzeichnung) gemäß der europäischen Norm EN 1279, unter den Markennamen VAS-ENERGY SAVING und VAS-SOLAR an.

Die richtige Kombination dieser Energie-Verglasungssysteme kann die Anforderungen selbst der anspruchsvollsten technischen Spezifikation eines Gebäudes erfüllen.

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1. Monolithisches Glas
2. Beschichtung mit niedrigem Emissionsvermögen (falls zutreffend)
3. Hohlraum, unter Vakuum oder gefüllt mit Argon oder Krypton oder Xenon gefüllt
4. Interne Abdichtung mit Butyl
5. Spacer
6. Trockenmittel - Silikate
7. Dichtungsmasse - Polysulfid, Hotmelt oder Silikon
8. Beschichtungslage

SOLARFAKTOR

Bestimmt den Prozentsatz (%) der gesamten einfallenden Sonnenstrahlung, die direkt oder indirekt durch die Verglasung in das Innere eines Gebäudes gelangt.

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GLASSCHEIBEN ZUM SCHUTZ VON DER SONNENSTRAHLUNG

Der Einsatz von Sonnenschutzglasscheiben führt zu einer Reduzierung des Solargewinns und damit zu einer Reduzierung des Energiebedarfs für die Kühlung. Das folgende Bild zeigt den Unterschied zwischen den Glasscheiben.

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GLASSCHEIBEN MIT NIEDRIGER WÄRMEÜBERTRAGUNG

Wärmeisolierende Eigenschaften von Doppelverglasung bei monolithischen Gläsern.

Der Hohlraum zwischen den beiden Scheiben hemmt erheblich aufgrund der Reinheit und der geringen Leitfähigkeit des Hohlraumfüllgases die Wärmeübertragung von der wärmeren zur kälteren Scheibe. In gewisser Weise ist dies der Vorteil einer Doppelverglasung gegenüber einer Einfachverglasung, wodurch eine ungehinderte Wärmeübertragung über die Leitung innerhalb des monolithischen Glases stattfindet.

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Wärmeisolierende Eigenschaften von Doppelverglasungen bei emissionsarmen Glasscheiben.

Der Hohlraum zwischen den beiden Scheiben hemmt erheblich aufgrund der Reinheit und der geringen Leitfähigkeit des Hohlraumfüllgases die Wärmeübertragung von der wärmeren zur kälteren Scheibe. Die Beschichtung mit niedrigem Emissionsvermögen verhindert den Strahlungswärmeübergang zwischen den beiden Scheiben.

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MITTEL ZUR VERBESSERUNG DER WÄRMEISOLIERENDEN EIGENSCHAFTEN

  • Erhöhung der Breite des Hohlraums (bis zu einem bestimmten Punkt).
  • Gebrauch von emissionsarmen beschichteten Gläsern (Low-E).
  • Füllen Sie den Hohlraum mit einem weniger konvektiven Gas als trockene Luft.
  • Reduzierung der Konvektion in des Hohlraums.
  • Schaffung von Bedingungen eines teilweisen oder vollständigen Vakuums innerhalb des Hohlraums.
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ENERGIEAUSGLEICH - TOTALER WÄRMEAUSTAUSCH
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Die Beschichtungen mit niedrigem Emissionsvermögen verhindern den Strahlungsaustausch in langen IR-Wellenlängen:

>Reduzierung des Wärmeverlusts. Die Beschichtungen mit niedrigem Emissionsvermögen lassen Sonnenstrahlung in einem Bereich von UV bis einschließlich Wellenlängen des sichtbaren Lichts durch, die bis den infraroten Wellenlägen annähern:

Erhöhung der Erwärmung durch Sonneneinstrahlung. Der Energieausgleich einer Glasscheibe ist:

Das Gleichgewicht zwischen Wärmeverlust und Erwärmung durch Sonneneinstrahlung.

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BEISPIELE FÜR WÄRMETAUSCH

WINTER: WÄRMEVERLUST

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1. Die warme Luft aus dem Innenraum kommt mit der kälteren Innenfläche der Glasscheibe in Kontakt und leitet Wärme aus der Luft ab. Dies führt zu einer allmählichen Abkühlung des Innenraums, da sich die Luft auf natürliche Weise vermischt.

2. Die Wärme wird durch die Glasscheibenmasse zur kühleren Außenfläche geleitet.

3. Die kalte Außenluft kommt mit der wärmeren Außenfläche der Glasfläche in Kontakt. Die Wärme wird an die kältere Luft abgegeben und an die Umgebung abgegeben.

SOMMER: ERWÄRMUNG DURCH DIE SONNE

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1. Die warme Luft von außen kommt mit der kälteren Außenfläche der Glasscheibe in Kontakt. Somit wie die Wärme übertragen und erwärmt die kältere Glasscheibe.

2. Die Wärme wird durch die Glasscheibenmasse zur kühleren Innenfläche geleitet.

3. Die kalte Luft aus dem Innenraum kommt mit der wärmeren Innenfläche der Glasscheibe in Kontakt. Diese Wärmeübertragung führt zu einer allmählichen Erwärmung des Innenraums, während sich die Luft auf natürliche Weise vermischt.

SPEKTROPHOTOMETRISCHE MERKMALE

Wenn die Sonnenstrahlen auf die Glasscheibenoberfläche fallen, wird ein Teil der Sonnenstrahlung nach außen reflektiert, ein anderer Teil wird von der Masse der Verglasung absorbiert und ein anderer Teil wird direkt in den Innenraum übertragen. Das Verhältnis jedes solchen Teils zur gesamten einfallenden Strahlung definiert die Energiereflexions-, Energieabsorptions- und Energietransmissionsfaktoren.

Es gibt zwei Kategorien von Faktoren, die die optimale Auswahl der Komponenten für Isolierverglasungen festlegen.

A. KONTROLLFAKTOREN DER WÄRMESTRAHLUNG

- DET ή τe (EN 410): Der Übertragungsfaktor der Sonnenwärme spiegelt den Anteil der Sonnenenergie im Infrarotspektrum wider, der durch die Glasscheibe direkt in den Innenraum übertragen wird.
- EA ή αe (EN 410): Der Absorptionsfaktor der Sonnenwärme spiegelt den Anteil der Sonnenenergie im Infrarotspektrum wider, der von der Glasscheibe absorbiert wird.
- ER ή ρe (EN 410): Der Reflexionsfaktor der Sonnenwärme spiegelt den Anteil der Sonnenenergie im Infrarotspektrum wider, der nach außen an die Umgebung reflektiert wird.
- Ug (EN 673): Der Wärmedurchlässigkeitsfaktor spiegelt den Isolationsindex der Glasscheibe wider, da er die Geschwindigkeit der Wärmeübertragung durch die Glasscheibe von den wärmeren in die kälteren Bereiche betrifft. Je niedriger der Faktor Ug ist, desto höher ist die Wärmedämmung der Glasscheibe.
- SF ή g (EN 410): Der Sonnenfaktor spiegelt die Gesamtmenge der übertragenen Sonnenenergie (g-Wert) wider und entspricht der Summe der Sonnenenergie, die direkt durch die Glasscheibe übertragen wird, und der Sonnenenergie, die ursprünglich von der Glasscheibe absorbiert und in den Innenraum zurück übertragen wird.
- SC (EN 410): Der Abschattungsfaktor spiegelt das Verhältnis der gesamten übertragenen Sonnenenergie (g-Wert) zur Sonnenenergie (g-Wert) wieder, die durch eine 3 mm Glasscheibe (der 0,87 ist) fließt.

B. KONTROLLFAKTOREN DES SOLARLICHTES

- LT ή τv (EN 410): Der Lichtdurchlässigkeitsfaktor spiegelt den Anteil der Sonnenstrahlung im Spektrum des sichtbaren Lichtes wider, der durch die Glasscheibe in den Innenraum übertragen wird.
- LR ή ρv (EN 410): Der Lichtreflexionsfaktor spiegelt den Anteil der Sonnenstrahlung im Spektrums des sichtbaren Lichtes wider, der von der Glasscheibe nach außen in die Umgebung reflektiert wird.
- LA ή αv (EN 410): Der Lichtabsorptionsfaktor spiegelt den Anteil der Sonnenstrahlung im Spektrum des sichtbaren Lichtes wider, der von der Verglasung absorbiert wird.

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(i) Einfallende Sonnenstrahlung
(ii) Reflektierte Sonnenenergie ER ή ρe (EN 410)
(iii) Nach außen abgestrahlte Sonnenenergie (Wärme) qe
(iv) Reflektiertes Licht LR oder ρv (EN 410)
(v) Absorbiertes Licht LA oder αv (EN 410)
(vi) Übertragenes Licht LT oder τv (EN 410)
(vii) Direkt übertragene Sonnenenergie DET oder τe (EN 410)
(viii) Nach innen abgestrahlte Sonnenenergie (Wärme) qi
(ix) Sonnenfaktor SF oder g (EN 410)
(x) Absorbierte Sonnenenergie EA oder αe (EN 410)

Die folgenden Faktoren spielen ebenfalls eine wichtige Rolle:

C. WÄRMEÜBERTRAGUNG DER GLASSCHEIBEN (EMISSIVITÄT)

Die Glasscheiben besitzen die Eigenschaft, die Sonnenstrahlung in Form von Wärme zu absorbieren und wieder zurück zu übertragen. Die Wiederübertragung (Emission) erfolgt jedoch in beiden Richtungen, innerhalb und außerhalb des Gebäudes, was zu einem Wärmeverlust führt. Der Wert (e) bezeichnet dieses Emmisionsvermögen. Das Emissionsvermögen einer Glasscheibe kann auch als Absorptionsvermögen der Glasscheibe ausgedrückt werden. Je niedriger der Emissionsgrad (also die Absorption) ist, desto höher ist die Sonnenenergiereflexion und desto höher ist die Wärmebeständigkeit im Winter oder die Wärmereflexion im Sommer, was zu einem thermischen Komfort führt.

Das Aufkommen von fast unsichtigen Dünnfilm-Pyrolitbeschichtungen, die auf die Glasscheibenoberfläche aufgebracht werden, stellt eine signifikante Verbesserung der thermischen Effizienz dar, indem der Emissionsgrad (e) des Glases verringert wird. Der Emissionsgrad beeinflusst jedoch nur langwellige Infrarotstrahlung, während er sich auf die Sonnenstrahlung praktisch nicht auswirkt. Um Wärmedämmung mit Sonnenschutz zu kombinieren, müssen Glasscheiben mit anderen Arten von Beschichtungen verwendet werden, die diese beiden Funktionen kombinieren. Die Messungen der Wärmeemission (e) der Glasscheiben werden gemäß den EN 673 und EN 12898 durchgeführt.

D. SELEKTIVITÄT

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Die Sonnenenergie, die in einen bestimmten Raum eintritt, stammt ausschließlich aus Sonnenstrahlung (sichtbares Licht, ultraviolette Strahlung und Infrarotstrahlung). Diese Wärmemenge kann begrenzt werden, ohne das Lichtniveau zu verringern, indem Hochleistungs-Verbundglas verwendet wird, das den Durchtritt von UV- und Infrarotstrahlung verhindert, während es den Durchtritt des sichtbaren Licht erlaubt.

Das Verhältnis einer Glaslichtdurchlässigkeit (LT) und ihres Sonnenfaktors (SF) ist die Selektivität einer Glasscheibe. Je näher der Wert des Verhältnisses an 2 liegt, desto selektiver ist die Glasscheibe.

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LEISTUNG UNTER SPEZIFISCHEN KLIMABEDINGUNGEN

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BEISPIELE FÜR WÄRMETAUSCH

fire Klimatisierte Gebäude

  • Ganzjährige Energieeinsparung, geringerer Aufwand für die Klimatisierung.
  • Kleinere Klimageräte, geringere Investitionskosten.
  • Geringerer CO₂-Abdruck.

fire Gebäude ohne Klimaanlagen

  • Energieeinsparung und Kosteneinsparung im Winter.
  • Geringerer CO₂-Abdruck.
  • Komfort in warmen Perioden.

fire In allen Gebäuden

  • Optimale Lichtübertragung / -steuerung.
  • Energieeinsparung und Kosteneinsparung bei künstlicher Beleuchtung.

BEWERTUNGSTABELLE DER IDEALEN VERGLASUNG

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GLASSCHEIBEN FÜR JEDE ANWENDUNG

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  • Vorschriften
  • Klimazonen
  • Gebäudeausrichtung
  • Größe der Öffnungen
  • Gebäudenutzung

Folglich sind die Parameter, die letztendlich alle diese Werte für ein gegebenes Maß an einfallender Sonnenstrahlung bestimmen, die Glasscheibenfarbe, die Glasscheibendicke und im Fall von beschichtetem Glas die Eigenschaften der Beschichtung. Eine signifikante Verbesserung der Wärmedurchlässigkeit von Doppelverglasungen wurde durch den Austausch von Luft gegen Edelgase (Krypton, Argon, Xenon) erzielt, die sowohl geringere Leitfähigkeits- als auch Konvektionseigenschaften aufweisen und die Wärmeübertragung und den Wärmeverlust entweder durch Kontakt oder durch das Luftgemisch hemmen.

VASGLASS bietet Energie-Isoliergläser an, die eine große Möglichkeit zur Kombination mit allen bestehenden Glasprodukten der Gesellschaft erfüllen, mit Ergebnis die Schaffung von hochqualitativen Gläsern, gemäß dem vom Kunden bestimmten Gebrauch.

Die richtigen Kombinationen verschiedener Gläser können die folgenden Eigenschaften aufweisen:

  • Sonnenschutz durch Kombination mit VAS-SOLAR Sonnenschutz-Verglasung.
  • Hohe Wärmedämmung durch Kombination mit emissionsarmen VAS-ENERGY SAVING-Energie-Verglasungen.
  • Reduzierte Häufigkeit der Fensterreinigung durch Kombination von selbstreinigenden Glasscheiben oder „Selbstreinigungs“-Behandlung am Glas.
  • Schallschutz durch Kombinationen mit VAS-SAFE ACOUSTIC schalldämmenden Verbundgläser.
  • Dekoration durch Kombinationen mit VAS-SAFE COLOR-Verbundglas und VAS-PRINT CERAMIC gehärtetem Glas.
  • Sicherheit durch Kombinationen mit VAS-SAFE-Verbundgläser.
  • Schutz durch Kombinationen mit VAS-SEC gehärteten oder VAS-HS wärmeverstärkten Gläsern.

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